00:00:00: Wenn man wirklich an das Thema herangeht, dann wird man mehr dreimen.
00:00:04: Wird man öfter dreimen und man wird sich auch öfter erinnern?
00:00:18: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Folge von Gut Zu Wissen!
00:00:22: Mein Name ist Clara Hürleymann und dieses Mal geht es um Träume.
00:00:25: Frage & Antwort steht mir dazu der Tirolerpsychologe Christian Payek.
00:00:29: Kannst
00:00:30: du dich an dein letzten Traum erinneren?
00:00:32: Ja, ein kleiner Ministressdramm könnte man sagen.
00:00:35: Okay
00:00:36: also beruflicher?
00:00:38: Eher ja, Mischung, Beruf und Privat.
00:00:41: was zu tun ist die Sollebene
00:00:45: Was macht denn Träume so faszinierend?
00:00:48: Naja ich denke ein wesentlicher Umstand ist vermutlich der dass ein Teil dieses Verstand, eben genau dieser Verstand muss Sollebene die wir im Alltag so zumeist haben oder haben müssen.
00:01:08: Dass die im Traum zumindest deutlich reduziert ist.
00:01:12: nicht also dass eben wo sie auch die neurophysiologischen Annäherungen Traumkanten neurophysiologisch nicht restlos erklärt werden, aber eine Annäherung ist sicher die zentrale, dass die Emotions-, die Emotionalen, die Visuellen diese Ebene, das die gerade im Traum in den Rennphasen speziell sehr hoch aktiv ist.
00:01:35: Während unser Verstand oder dieser Planverstand vernunfte Ebene sage ich mal... sicher deutlich reduziert ist, also das lasse ich auch an den neurophysiologischen Kenntnissen ein bisschen ablesen und ich glaube es macht's dann so aus.
00:01:54: Die Teile die wir im Lauf des Alltags vernunft verstand soll benimmregelhaft reduzieren die im Traum natürlich, wenn man so willfreie Bahnen haben
00:02:07: kann.
00:02:08: Also ein bisschen befreit vor...
00:02:09: Könnte man sagen ja und ich glaube deswegen das ist einmal ein wesentlicher Punkt.
00:02:17: Ein Teil von uns funktioniert weiterhin aber eben etwas entfesselt vom Verstand Vernunft alltagsmäßigen Bewusstsein.
00:02:30: Ich glaube, das ist sicher auch ein wesentlicher grundlegender Aspekt.
00:02:36: Du hast gerade schon gesagt man kann es nicht zu hundert Prozent erklären.
00:02:39: aber was passiert im Gehirn wenn wir träumen?
00:02:43: Naja was man so sagt also die der emotionale Teil, die Erinnerungen und die Emotionen dies seien nachhoch aktiv und während eben dieser andere Teil bin ich jetzt kein Gehirnen Experte, was man so sagt dieser Bereich der Ehe für das Vernunft oder für das Planhafte anlangt.
00:03:08: Der ist deutlich runtergeschalten.
00:03:10: also das ist man können sagen wie beim Ding die Höhen die Besse sind sie hoch geschalten und die Höhe runter geschalten hat er umgekehrt in der Richtung.
00:03:22: Wenn wir im Alltag meistens eine ausgewogenere Mischung, beziehungsweise im Alltag in unserem Vernunftverstand ist natürlich... Da halten wir unsere Emotionen immer sehr auch unter der ... Braucht
00:03:35: man das quasi, um zu funktionieren?
00:03:37: Funktionieren, um anerkannt zu werden.
00:03:39: Es beginnt wahrscheinlich schon im Volksschul-, im Kindergartenalter, dass wir lernen dort, dass sie uns konzentrieren und nicht rausschauen und dann rauslaufen in die Blumenwiese... Und
00:03:50: so ein Gefühl reinlaufen
00:03:51: lassen!
00:03:51: ... und Fußballspiellaut während in den Träumen denke ich mal da ist.
00:03:54: genau diese Momente sind da deutlich, also der Verstand der Vernunft sind deutlich reduziert und sie passieren einfach nicht.
00:04:04: Und Emotionen kommen auch Begegnungen mit Menschen, mit wichtigen Menschen.
00:04:09: Träumen manche Menschen mehr als andere?
00:04:13: Puh!
00:04:13: Das ist natürlich insofern schwer jetzt eine releabile wissenschaftlich haltbare Antwort zu machen weil wir vergessen es auch.
00:04:22: viele wissen sie gar nicht mehr.
00:04:26: Ich
00:04:27: würde mich nicht trauen, da jetzt eine eindeutige Antwort geben zu können.
00:04:33: Aber Fakt ist sicher, dass natürlich manche einen deutlich mehr an Zugang zu den Träumen haben als andere.
00:04:39: Das ist eher ein guter Punkt.
00:04:40: mit dem vergessen warum vergisst man sich oft so schnell oder kann es sich gar nicht von vornherein eigentlich gar?
00:04:48: Auch da gibt es wieder nicht eindeutige Antworten.
00:04:51: Klar ist, wenn Menschen sich beschäftigen mit Träumen, dass man so will, dass dieses Traumbewusstsein dadurch geschärft werden kann.
00:05:01: Ganz extrem bei diesen schon einmal angesprochenen Luziden-Träumen.
00:05:06: Also wenn man das wirklich versucht den Zugang zu diesen Traummomenten zu fördern und das kann man gewissermaßen auch trainieren Traumtagebücher, du hast das auch im Eingang schon erwähnt.
00:05:19: Traumtagebücher die man mal regelmäßig führt dann beginnt sofort eine, man könnte sagen eine innere Vigilanz für Träume und die dann deutlich sich schärft und schärfen lässt.
00:05:32: und also wenn man wirklich an dieses Thema herangeht, dann wird man mehr träumen, wird man öfter träumen und man wird sich auch öfter erinnern.
00:05:41: Und was sicher auch ein wesentlicher Punkt natürlich schon ist, würde ich sagen.
00:05:44: Auch aus meiner beruflichen Ebene, wenn man mit Träumen arbeitet und mit Klienten dann natürlich auch da beginnt eine gewisse Schärfung.
00:05:54: Wenn man es gleich in der Früh sozusagen aufschreibt oder sich notiert, dann ist die Chance viel höher, dass wir sichern das.
00:06:04: dann auch erinnert man.
00:06:06: Also eigentlich ist die Beschäftigung der Mitscher quasi ein Trick, sich besser daran zu erinnern?
00:06:10: Auf alle
00:06:10: Fälle das Bewusstsein, dass diese Momente vom Traum noch irgendwie festhält
00:06:16: Ja, oft sind sie ja nur noch kurz greifbar und nachher.
00:06:19: Was hat es denn zu bedeuten wenn ein gewisser Traum oder gewisse Muster im Traum immer wieder kommen?
00:06:25: Das ist dann schon die Frage.
00:06:28: In therapeutisch relevanten Fragestellungen ist das dann schon oft wirklich das relevante.
00:06:34: Themen der intrapsychischen Struktur – vielleicht auch Konfliktstruktur – Aber es muss ja nicht immer nur im therapeutisch-klinischen Sinn sein, sondern es können auch wirklich Themen sein.
00:06:47: Die für uns alle im Sinne des Wachstums oder auch existenzielle Themen von Veränderungen, von Zukunft... Also die können sich dort natürlich auch widerspielen und zum Ausdruck kommen gerade wenn's immer wieder ist, also gewisse Thematik sich immer wieder zeigt.
00:07:07: Es gibt ja so den Klassiker, dass man Verprüfungssituationen oder so immer wieder Jahre nach der Matura quasi immer noch von der Matur
00:07:14: träumt?
00:07:14: Ja, aber das sind diese Sollträume, wenn du mit eingangst, wo ich gesagt habe was ist mein, da hab' ich auch eher das... Dass man das alles auf die Reihe kriegt und die Termine, dass man nichts versäumt.
00:07:26: Vielleicht sich die Ebene dann doch
00:07:27: manchmal einnimmt?
00:07:27: Abgabe der Mene oder ganz banal steuerlich am fünftzehnten des jeweiligen Monats usw.
00:07:35: Wann werden denn Träume vielleicht gerade Albträume problematisch?
00:07:40: Da gehen wir natürlich dann schon mehr in den klinisch relevanten Bereich, also wenn wirklich große konfliktekproblematische Ereignisse sich direkt oder indirekt in den Träumen dann widerspiegeln und wenn die dann entsprechende Richtung Albtraumhaft bei posttraumatischen Belastungsreaktionen oder Erlebnissen nicht wirklich oder nur in posttraumatischer Art und Weise Stress-Symptom bewältigt werden konnten, dann natürlich können die sozusagen zu diesen Negativen.
00:08:15: Bildern führen.
00:08:16: In diesen Fällen natürlich wäre gut, dass man fachliche Hilfe in Anspruch nimmt.
00:08:22: Ich denke was du zuerst gesagt hast nicht mit Träumen die Themen die wichtig sind.
00:08:28: auch da würde ich meinen wenn Menschen diese Aufmerksamkeit oder eben ins und mal Begelanz für sich selbst und ihre auch ein bisschen unbewussten Themen gehabt.
00:08:37: das ist so der Punkt das ist ja nach ein bissel alter analytischer Persichtweise zeigt sich in vielen Träumen auch unbewusstes und unbewusste Momente.
00:08:48: Und da würde ich schon sagen, wäre das Teil einer gesunden Lebensstruktur, wenn es um Veränderungen geht, wenn's um Älterwerden geht, die nicht im strengen Sinn kines sind, aber da weiß man, gut und empfehlenswert ist sich Menschen ein bisschen an diese Themen.
00:09:09: Diesen Nähern, so würde ich sagen, ums dann in ihr Leben ein bisschen einzubringen oder zu hören, was das Leben vielleicht von Ihnen verlangt.
00:09:20: Versuch zu sagen.
00:09:22: Du hast vorher schon erwähnt, was hat es denn mit luciden Träumen auf sich und wie funktioniert das?
00:09:29: Das ist eine spezifische Technik, dass man wirklich versucht, das Träum auch zu beeinflussen direkt in die Traumphase unternach.
00:09:39: also das ist ganz eine... wenn man so will eine Hoch- entwickelte Technik diese Ebenen des Träumens wirklich zu beeinflussen.
00:09:48: und dort sozusagen sich den Inhalten zu nähern, das wäre das Maximum aus dem rauszuholen was ich jetzt so gesagt
00:09:55: habe.
00:09:57: Hat es aber auch einen psychologischen Aspekt, sage ich jetzt mal?
00:10:00: Dann ist das mehr experimentieren mit...
00:10:03: Ich persönlich mache es nicht in Extenz oder durch kann ich es dann sagen, es ist vermutlich beides.
00:10:08: also es ist zum Teil ein bisschen experimentell, aber es gibt was ich schon weiß auch Kollegen, Kolleginnen die das sozusagen wirklich auch im terabyteische Hinsicht versuchen zu nützen.
00:10:20: Kann es jeder, jede Lernen im Grunde?
00:10:24: Ich glaube der braucht schon Anleiter.
00:10:25: also das wäre auch gut.
00:10:26: wenn ich jetzt ein bisschen an klinische Aspekte.
00:10:30: das wäre schon gut wenn man das versucht
00:10:32: auch ein bisschen
00:10:34: begleitet zu
00:10:34: machen.
00:10:35: ja Warum redet oder lacht man zum Beispiel im Schlaf?
00:10:40: Das erklärt man sich aus diesem Grund, was wir eingangs gesagt haben.
00:10:43: Das ist ein Teil unserer ... Also der Emotionen und auch der visuellen Bilder.
00:10:49: Ich glaube, dass ich auch irgendwie mal kratze, ob das ein Teil neurophysiologisch der visuelle Bereich hoch aktiv ist.
00:10:56: D.h.,
00:10:57: da sind diese Momente, wenn man jemanden sieht nach zwanzig Jahren wieder hoffentlicher Freude manchmal vielleicht auch erschreckt, wenn es ein Lehrer war, immer schlechter.
00:11:09: Das sind so Momente nicht?
00:11:11: Wo plötzlich natürlich Autonom-Aktionen von uns wieder aufkommen.
00:11:17: Und da kann es sein, dass man vielleicht dann auch lacht oder wenn wir noch Lustigen ... Wenn man den strengen Lehrer ... Ich versuch dieses Beispiel, das man von früher gehabt hat, wenn wir ihn irgendwann in einen lächerlichen ... Dann kommt der Lachen auch von einem Lehrer, deren Früher die Schweißbärlern auf die Stirn ... gemacht hat, ob seiner Strenge in den Prüfungen
00:11:42: z.B.,
00:11:42: und so könnte man sich das natürlich, stellt man sich dies auch vor, wobei es natürlich dann müsste man jeden einzelnen Aufwägchen worum hast du genau genannt?
00:11:50: Da wirds damit schwierig aber so kann man sich dieses ein bisschen vorstellen und dass dann einfach autonome Körperreaktionen, aber sie können natürlich auch schreck sein, es kann was Lustiges
00:12:00: sein,
00:12:02: relativ eine intensive emotionale Bewegtheit
00:12:06: Ein Schritt weiter, weil er dann quasi das Schlaf wandeln oder dass man aufsteht und sich
00:12:12: bewegt.
00:12:13: Was hat es denn mit schlaffparalyse auf sich?
00:12:16: Ich glaube, da versteckt man das relativ harmlose Phänomen, dass wir eben noch in dieser Zwischenstufe sind.
00:12:29: Wir sind ja runtergeschaltet, dass wir schlafen und das mal Ruhe geben.
00:12:33: Und nicht gleich im Schlaf wandeln oder aufwachen.
00:12:37: Das ist ein kurzer Moment wo quasi der Geist auf der einen Seite schon wach ist aber der Körper und die ganzen Muskeln sind einfach noch abgetrennt wenn man so will vom ... vom Saft, vom Energiesaft, den wir denn sonst haben.
00:12:51: Und das gibt sich im Regelfall einfach wieder und ist von dem her ein Samenlose.
00:12:57: Also dass
00:12:57: man momentan da liegt und das Gefühl hat, man kann sich nicht
00:12:59: bewegen?
00:13:00: Genau!
00:13:02: Aber es ist im Regelfall
00:13:05: harmlos.
00:13:06: Welche Rolle spielen den Träumen in der psychologischen Praxis?
00:13:10: Du hast schon paar Sachen erwähnt aber wie siehst du dann das?
00:13:14: Naja...
00:13:15: Da unterscheidenes gibt's Menschen, Klienten, Patienten die einen besseren Zugang haben und es gibt welche die sich schwerer tun.
00:13:23: Aber bei Personen die einen grundsätzlich guten Zugang habe können sie schon ein sehr wichtiges Moment gerade was so ein bisschen dieses ... Die unbewusste Ebene anlangt also nicht so rational.
00:13:37: ich hab zum Beispiel mit dem Beispiel von Prüfung oder strengen Lehrern oder wie auch immer hernimm Das über.
00:13:46: so kann ich, wenn man so will im Rational relativ drüber arbeiten.
00:13:50: Aber wenn jemand dann zum Beispiel schildert wie er die... diesen Lehrer und dieses Klassenzimmer.
00:13:58: Und die anderen Mitschüler als Beispiel oder der Prüfungssituation wahrnehmen, dann bringt es einfach viel Momente und Stimmungen wo er ist und wieder die Brille, die strenge Brille des Lehrers aus Beispiel oder die Augen.
00:14:22: Damit kann man Themen in der psychologischen Praxis wichtig sind, noch über die so fast Anreicher in ihrer Bedeutung.
00:14:34: Also Aspekte, die ja quasi über die rationale Ebene nicht so zugänglich sind vielleicht?
00:14:39: Genau!
00:14:39: Man spricht auch ein bisschen von Verdichtung, also da hat Ehrenwerte Freude und gesagt das sozusagen mit dem... Symbol der Brille und zum Beispiel, das strenge Lehrer oder auch ein bisschen der Vater.
00:14:52: Es muss nicht immer nur die männlichen aber irgendwo diese Instanzen, die für uns wichtig sind.
00:14:57: Und über das kann ich
00:14:58: z.B.,
00:14:58: über irgendeine Brille als Beispiel dann irgendwie zu Themen kommen, die aus der früheren Kindheit zum Beispiel sind.
00:15:06: Das sind natürlich schon oft ... Momente der Überraschung auch nicht für den Klienten, aber auch für mich als Mitarbeiter immer wieder mal.
00:15:16: Dass man plötzlich über so scheinbare Nebendämen fragt, warum hat diese Brille eine Bedeutung?
00:15:22: Und da kommt man dann plötzlich über diese scheinbaren Nebendäme auf ganz wesentliche
00:15:29: Themen.
00:15:29: Also in solchen Fällen kann Traumdeutungen hilfreich sein und quasi darin kehren zu ...
00:15:34: Absolut!
00:15:35: Du hast gerade die Brille genannt, gibt es sonst... Kann man das dann so an Symbolen festmachen?
00:15:41: Ja, da bin ich eher skeptisch.
00:15:44: Weil jeder Mensch ein bisschen andere ... andere Lebenswelt auch hat, deswegen also diese Symboldämen die so unabhängig da wäre eher skeptisch.
00:15:55: Natürlich gibt es vielleicht so gewisse Grunddamen aber die würde immer auf die individuelle Person versuchen
00:16:01: im Kontext
00:16:03: der jeweiligen Person.
00:16:04: und das ist schon anders von wenn man jetzt sagt die Brille wie ich gesagt habe in meiner Generation nicht als früher.
00:16:10: Andere Brillen geben was ich... die ich als Lehrer wahrgenommen habe, wobei es jetzt wieder zurückgeht.
00:16:16: Aber das ist zum Beispiel auch so ein Punkt.
00:16:18: Man muss immer im Kontext der jeweiligen Situation nicht nur sehr städtische oder ländliche Umgebung ist und unten.
00:16:27: Würde ich du sagen wir sollten alle unseren Träumen mehr Aufmerksamkeit schenken grundsätzlich?
00:16:33: Schlecht wäre es nicht, denke ich mal.
00:16:35: Wenn ich mir überlege wie viel man sonst an den Medien, also an sonstigen visuellen Medien wenn wir jetzt so drüber sprechen, denke immer schon wär's schon... Es wäre nicht schlecht ums so zu formulieren.
00:16:46: Jetzt ohne dass man natürlich sowas verordnen kann weil jemand den das nicht interessiert der wird wahrscheinlich auch gar nicht wahrnehmen glaube ich.
00:16:55: Also man muss schon eine gewisse Offenheit haben würde ich mal meinen, also von dem her kann man sowas gar nicht verordnen in dem Sinne.
00:17:04: Für diejenigen, die ein bisschen Sensitivität haben, durchaus und ich glaube im Vergleich zu den ganzen Ablenkungen, die wir sonst haben, hat man fast deine Frage gerade für mich selber zu diesem Punkt gebracht, dass man viele Ablenkung über die ganzen Medien vielleicht wirklich auch punktwerter, ein bissel mehr bei sich zu schauen
00:17:27: Ein bisschen wie ein Ausgangspunkt, sich mit sich selber mehr zu beschäftigen.
00:17:30: So würde ich schon meinen.
00:17:32: Vielen Dank fürs
00:17:39: Gespräch!