Gut zu wissen

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TikTok-Trend „Sleepmaxxing“: Mundpflaster, Magnesium-Spray und Melatonin auf dem Prüfstand

TikTok-Trend „Sleepmaxxing“: Mundpflaster, Magnesium-Spray und Melatonin auf dem Prüfstand

Auf TikTok trendet gerade ein neuer Hype rund ums perfekte Schlafen – Sleepmaxxing. Die Versprechen sind groß: besser einschlafen, tiefer schlafen, erholter aufwachen. Doch was steckt wirklich hinter diesen Schlaf-Tipps? Und welche davon bringen tatsächlich etwas – oder sind im schlimmsten Fall sogar riskant? Birgit Högl, Leiterin des Zentrums für Schlafmedizin an der Uniklinik für Neurologie in Innsbruck, klärt auf.

Schlaflose Nächte: Warum wir so schlecht schlafen und was dagegen hilft

Wieder mal kein Auge zugetan? Durchwachte Nächte, Einschlaf- oder Durchschlafprobleme sind leider keine Seltenheit – rund ein Drittel der ÖsterreicherInnen kämpfen mit Schlafstörungen. Aber woran liegt das? Schlafforscherin Ambra Stefani spricht in der ersten Folge unserer fünfteiligen Serie zum Thema Schlaf darüber, was die häufigsten Gründe für schlechten Schlaf sind, was man dagegen tun kann – und warum aus Langschläfern niemals Frühaufsteher werden.

„Tirol kann Mode“: Wie man seinen eigenen Stil findet

Mirja Klein hat ihren Stil gefunden – und teilt ihn in sozialen Medien mit der ganzen Welt. Bis dahin war es eine „wilde Reise“, erzählt die Außerfernerin im „Gut zu wissen“-Podcast. Außerdem verrät sie, wie sich ihr Leben und ihr Gefühl für Mode verändert haben, welche Stücke in jeden gut sortierten Kleiderschrank gehören und was sie niemals tragen würde.

Was Kinder in Tirol an der Schule ändern würden

Bei der Podcast-Station beim „Kids Innovation Day“ in Innsbruck haben wir Kinder im Alter zwischen sechs und zwölf gefragt, was sie an der Schule mögen und welche Änderungen sie vornehmen würden, wenn sie könnten. Die Antworten sind ehrlich, witzig und teilweise überraschend.

Schmerz lass nach: Was chronische Schmerzen auslöst und wie man sie unter Kontrolle bringt

Plötzlich hämmert es im Kopf, pocht im Zahn oder zwickt im Rücken: Fast jeder von uns hat schon einmal starke Schmerzen erlebt. Aber was passiert, wenn die Schmerzen nicht mehr weggehen? Wenn Tabletten nicht mehr helfen? Der Innsbrucker Schmerzmediziner Andreas Schlager erklärt, wie Schmerzen unsere Nervenzellen beeinflussen, warum er bei cannabinoiden Schmerzmitteln skeptisch ist und warum sich auch Traumata und Erziehung auf unser Schmerzempfinden auswirken.

Wie Eltern Social-Media-Sucht bei ihren Kindern erkennen können

Ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche: Die Meinungen dazu sind ziemlich gespalten. Kathrin Sevecke, Direktorin der Innsbrucker Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, spricht sich klar für eine Altersgrenze aus. Warum für sie ein Verbot sinnvoll ist, welche negativen Folgen eine intensive Social-Media-Nutzung hervorrufen kann und wie Eltern Warnzeichen bei ihren Kindern frühzeitig erkennen, erklärt die Expertin im Podcast.

Wie es Frauen gelingt, finanziell unabhängig zu sein

Warum müssen Frauen anders sparen und vorsorgen? Wie können die ersten Schritte aussehen? Welche Fehler passieren häufig? Unter anderem auf diese Fragen hat sich die Ökonomin Marietta Babos spezialisiert – und beantwortet sie im „Gut zu wissen“-Podcast.

Krafttraining, aber richtig: Wie man auch mit wenig Zeit effektiv Muskeln aufbaut

Muskeln sind ein unterschätzter Gesundheitsfaktor. Sie stabilisieren unseren Körper, schützen vor Beschwerden und helfen beim Stoffwechsel. Aber wie viel Krafttraining ist für den Muskelaufbau tatsächlich notwendig und wie lässt es sich realistisch in einen vollen Alltag einbauen? Das erklärt Athletiktrainer Andreas Scheicher.

Ein schweres Erbe: Warum uns manche Gene krank machen

Lange galt in der Forschung die Einstellung, dass unsere Genen einen Bauplan fürs Leben vorgeben, der wenig bis gar nicht veränderbar ist. Aber ist das wirklich so? Welche Rolle spielt zum Beispiel unsere österreichische DNA? Wie entstehen genetische Krankheiten und wo sind die Grenzen der Diagnostik? Der Humangenetiker Johannes Zschocke erklärt, welchen Anteil die Gene wirklich haben.