00:00:00: Und man weiß heute schon sehr aus der Bindungsforschung, dass das was macht mit den Kindern.
00:00:04: Das heißt vielleicht scheint es im ersten Moment zu funktionieren?
00:00:09: Bei den meisten kommt aber irgendwo schon mal die Retourkutsche.
00:00:24: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Gut Zu Wissen!
00:00:28: Heute wieder mit mir Renate Bergdeut.
00:00:31: Erinnert ihr euch auch noch so gut, wie die schlaflosen Nächte mit Baby und Kleinkind waren oder steckt ja vielleicht gerade mitten drin?
00:00:38: Die kurzen Nächten das ständige Aufwachen, das Kämpfen gegen den Schlaf.
00:00:43: Kaum ein Thema beschäftigt Eltern von Babys und Kleinkindern mehr als der Schlaf ihres Nachwuchses – wohl auch deshalb weil man schon oft gut gemeinte Ratschläge aus dem eigenen Umfeld bekommt obwohl das Kind noch nicht einmal geboren ist!
00:00:58: Grund genug, um dem Thema mit meiner heutigen Expertin der Schlafberaterin Daniela Schola auf den Grund zu gehen.
00:01:05: Was ist denn eigentlich normaler Schlaf bei Babys und Kleinkindern?
00:01:08: Und ab wann sollte man sich Hilfe suchen?
00:01:11: Wie schafft es sich vom Umfeld nicht verrückt machen zu lassen?
00:01:15: Vor allem aber welche Ratschläge sollte man lieber gar nicht erst ernst nehmen!
00:01:20: Das und mehr erzählt mir Daniela jetzt – bei Gut Zu Wissen.
00:01:25: Hallo und schönen guten Morgen!
00:01:27: Ich bin heute in Innsbruck bei der Daniela Schola zu Gast.
00:01:31: Du bist Stillberaterin, Diplomierte-Krankenpflegerin und SchlafberaterInn und deswegen sitzen wir auch hier.
00:01:38: Du berätst Eltern, frisch gebackene Eltern aber auch Eltern mit kleineren Kindern was denn zu tun ist wenn sie sich Sorgen um den Schlaf ihrer Kinder machen?
00:01:48: Hallo Daniela
00:01:49: Guten Morgen.
00:01:50: Freut mich heute bei euch zu sein
00:01:52: Kann.
00:01:52: mein Thema beschäftigt mehr wie der Schlaf des Nachwuchses.
00:01:57: Warum ist denn das eigentlich so ein Reizthema, würde ich fast sagen?
00:02:01: Ja, das stimmt!
00:02:02: Das ist wirklich ein großes Thema wo die Familien immer sehr verunsichert sind.
00:02:07: Ist es normal?
00:02:09: Ist es in Ordnung so oder ist es ein Fehler?
00:02:12: Ein Erziehungsfehler, weil es ist schon irgendwas was in der Gesellschaft immer wieder so geraten wird.
00:02:18: Macht das einfach so und dann funktioniert das alles?
00:02:21: Und leider ist das nicht so und jedes Kind ist anders.
00:02:26: Jedes Kind ist anderes.
00:02:27: darauf werden wir dann sicher noch eingehen.
00:02:29: wie oft werden den Schlafberatungen bei dir eigentlich nachgefragt?
00:02:33: Das gute Frage das ist ein bisschen wellenförmig mal ist es mehr und mal weniger.
00:02:38: Ein großes Thema ist es in meiner Stillgruppe, da bin ich ja im E-Kitz in Innsbruck und dort ist der Schlaf von Anfang bis ins Kleinkindalter immer wieder ein Thema wo wir drüber reden.
00:02:50: Die große Frage ist ja dann immer was ist normaler Schlaf bei Kleinkinnern?
00:02:55: Wie erkennt man denn als Eltern, hoppla das stimmt jetzt fast nicht mit dem Schlaf meines Kindes, erkennt mir das überhaupt!
00:03:01: Ich muss ganz ehrlich sagen, selten ist es wirklich was Pathologisches.
00:03:06: Sondern ein Problem der Gesellschaft, dass viele nicht wissen wie die Schlafentwicklung eines Kindes ist und das es ein Entwicklungsprozess ist und nicht etwas wo man viel drum herum schrauben kann und dann funktioniert alles sondern so wie sich Kinder sprachlich und motorisch in ihrem eigenen Tempo entwickeln ist auch die Schlaufentwicklinge was ganz Individuelles Der Schlafcharakter ist.
00:03:32: angeboren, bin jemanden der viel Unterstützung braucht.
00:03:35: Bin ich ein Kind, das da einfach selbstständig ganz gut und leicht durchgeht?
00:03:39: Das ist so individuell und das macht es komplex für die Familien.
00:03:44: Hat das auch etwas mit den Genen zu tun?
00:03:46: Sprich wenn man von seiner eigenen Mutter vom Vater hört naja ich war als Baby genau so du hast auch nicht durchgeschlafen kann man da schon was ableiten
00:03:56: Kann manchmal schon sein, also was?
00:03:57: auf jeden Fall ist es so der Schlafbedarf.
00:03:59: Ich bin ja angeboren.
00:04:00: Bin jemand, der viel schlaft bracht oder jemand wenig wobei ich sagen muss das oft bei den Paaren ganz unterschiedlich.
00:04:06: meistens er braucht einer mehr und anderer weniger Was oft sehr gut in der Eltern schafft wenn man sich gut ergänzen kann.
00:04:14: aber Ja Es ist schon irgendwo heißt dass was angeborenes aber nicht im Prinzip eins zu eins um zu setzen und es ist.
00:04:22: ja gesellschaftlich hat sich das auch in der Erziehung sehr geändert, wie wir damals ernährt wurden.
00:04:29: Wie wir damals begleitet oder nicht begleitet wurden beim Schlaf deswegen ist es ein bisschen verschoben und gleichzeitig vergessen viele Eltern auf wie er selber war also bei den eigenen Kindern.
00:04:42: man hat's dann doch oft schöneren Erinnerungen.
00:04:44: was jetzt dann doch irgendwo war
00:04:46: kann ich durchaus bestätigen.
00:04:48: Aber wann spricht man denn dann von einer Schlafstörung bei einem Baby oder einem kleinen Kind?
00:04:53: So richtig medizinisch, muss ich sagen.
00:04:55: Ist jetzt nicht das wirklich was bei mir jetzt häufig vorkommt, würde ich sonst schon weiterleiten.
00:05:01: Meistens ist es ein Kind mit einer Regulationsstörung oder eben ein bisschen Anpassungsstörungen.
00:05:06: oder Heini, Schrei-Baby.
00:05:09: natürlich tun sich die schwerer in Verarbeitung von Eindrücken in ihrer Regulation Aber dann braucht es einfach generell mehr Unterstützung und ist jetzt bei sie auch nicht wirklich gleicher Schlafstörung.
00:05:20: Also das ist wirklich beim Baby, muss ich sagen, ist es selten ein Fall sondern braucht einfach mehr... Ja, unterstützen und dass man reinschaut.
00:05:30: Was sind denn so die Themen?
00:05:31: Ist es vielleicht auch bei der Ernährung ein Thema wo man unterstützend wirken kann weil das Kind zum Beispiel viel Luft schluckt deswegen mehr Bauchweh hat, deswegen nicht gut schläft?
00:05:40: also das ist dann oft wirklich so eine Spirale wo man gut hinschauen muss und oft schon einiges anpassen kann oder.
00:05:49: Babys sind da sehr sensibel und reagieren ja ganz stark auf unsere Stimmung, auch auf unser Verhalten.
00:05:57: Manchmal ist man als Erstmutter einfach sehr verunsichert um alles richtig zu machen.
00:06:03: Es passeln so viele Meinungen von außen rein und durch diese Unsicherheit ist man oft unentspannt oder macht sich sehr viele Sorgen.
00:06:11: strahlt manchmal auch auf die Babys aus.
00:06:15: Und wenn man die Eltern da stärkt und sagt, das ist genau richtig wie du das machst – und es ist total normal, dass sich dein Kind so entwickelt, beobachte dir das oft, dass die Eltern ruhiger und entspannter werden und auch die Schlafsituation sich entspannt, weil sie sich sicherer sind in ihrer Rolle.
00:06:32: Und das ist schon eigentlich ein ganz großes Thema.
00:06:35: diese ... Das ist okay so wie du es machst.
00:06:37: Das ist genau richtig wie du das fühlst und lass dich gar nicht verunsichert von außen vom Social Media.
00:06:45: Bleib bei dir und hoch auf dir!
00:06:46: Also das ist ein ganzes großes Thema was wir haben im Gespräch.
00:06:51: Weil du jetzt gerade die Schreibebis angesprochen hast, da würde ich gerne kurz nachhaken.
00:06:56: Die sind ja meistens oder weiß nicht ob es auch stimmt so vom Gefühl her oft dass sie eben abends und nachts unruhiger sogar werden.
00:07:04: Woran liegt das?
00:07:05: Das kann man also aus vielen Zeiten betrachten.
00:07:08: Je nachdem, es gibt ganz viele Meinungen dazu.
00:07:12: Ja der Abend ist eine Phase wo viel verarbeitet wird und viele Eindrücke die Kinder erlebt haben.
00:07:18: Ich vergleiche das immer so gerne wie wenn man sich selber vorstellt man ist in einer indischen Großstadt und liegt dann am Abend im Bett und dann so noch oft auch auf die Ohren.
00:07:28: Man ist auch überwältigt von so großen Städten und ich denke mir oft so würde es wahrscheinlich für ein Baby sein Da ist so viel, was auf sie einwirkt.
00:07:36: Es gibt oft mal eine Vorgeschichte.
00:07:38: Viele Dinge, die so passieren und manche Kinder sind einfach reizoffener und tun sich schwerer das Ganze zu verarbeiten Und schreien dann auch eine Strategie um Dampf ab zu lassen für manche Kinder.
00:07:54: Es ist eine sehr herausfordernde Situation, es ist wichtig dass diese Familien sich gut Unterstützung holen zum Beispiel auch in der emotionellen ersten Hilfe.
00:08:03: da bekommt man auch ganz viele Strategien.
00:08:05: wie kann ich damit umgehen das auch auszuhalten?
00:08:08: weil manchmal und oft kann ich's einfach leider nicht ausschalten und dann brauche ich Strategien die mir persönlich helfen oder der Familie gut hilft eben dann da gut durchzugehen.
00:08:20: Und aus deiner Erfahrung, wie lange dauert so eine Phase?
00:08:24: ganz individuell?
00:08:25: Ja, weil die Frage ist welches Thema?
00:08:27: da gibt es einfach auch mehrere Themen.
00:08:29: Manchmal ist es ja wirklich so dass es ein schwere Geburt war auch körperlich ein bisschen ein Thema ist.
00:08:36: beim Kind wird das nicht immer gleich so wahrnehmen.
00:08:40: Das ist ja wie wenn wir was in den Hexenschuss haben und uns hinlegen ist eine zu gemütlich dann können wir alle einschlafen fühlen wir uns auch unwohl.
00:08:46: das heißt es kann manchmal auch eine Komponente sein.
00:08:49: Es kann auch beim Stillen ein Thema sein dass man genau ganz typischer Stille die Kinder am Abend fasenweise mehr.
00:08:57: Man nennt das auch Clusterfeeding-Lagerfeuerstilen.
00:09:00: in der Phase, kann es einmal ein bisschen unruhiger sein vor allem wenn irgendwo da ein Thema ist ein Problem also da könnte man auch genauer hinschauen.
00:09:08: manchmal ist es wirklich so sind mehrere Pastel die man sich anschauen kann und man kann etwas mehr Entspannung in diese Situation bringen oder auch Strategien wie die Kinder selber mehr zur Ruhe kommen können.
00:09:20: Das auch im Babyhandling langsamer Kinestätik Infant Handling, einfach alles der bei dem Kindermorgen Reflex nicht so oft ausgewirkt wird.
00:09:28: Also da sind schon viele Dinge wo man auch wirklich mal reinschauen kann und deswegen ist es gut dass die Eltern wirklich Hilfe suchen oder eben E-Kids Stillgruppe.
00:09:39: Da sind immer wieder viele Fachpersonen die dann miteinander zusammenarbeiten und die Eltern dann gut versorgt sind.
00:09:45: Jetzt gerade kurz zur Erklärung, was ist der Moro Reflex für Eltern, die das noch nicht wissen?
00:09:50: Genau.
00:09:50: Das ist dieser Reflex am Anfang wenn die Kinder, also wenn man sie zu schnell aufnimmt oder so nach hinten ... Streckfluchtreflex, dass die Arme so auseinandergehen.
00:10:02: Das ist so die ersten drei Monate circa da und der wird dann integriert.
00:10:06: Der soll dann weg sein.
00:10:07: also Anfangs sind ja ganz viele Reflexe vorhanden, die dann integiert werden in Abläufe, in Muster und die alle dann weg seien sollten.
00:10:16: Und ja im Prinzip das ist ein Schreck Fluchtrefleks.
00:10:19: und denn wenn der halt viel ausgelöst wird durch schnelles Aufnehmen hinlegen Stress oder so Dann ist schon das Nervensystem auch mehr angeschmissen bei einem Kind.
00:10:28: Das heißt, da kann man auch so mehr das Kind in die Mitte bringen, alles ein bisschen verlangsamen und etwas Ruhe reinbringen um ermerkt dass die Kinder dann auch entspannter werden.
00:10:38: also eben es gibt schon so ein paar Stellschrauben die man sich manchmal anschauen kann und die Familien gut unterstützen können.
00:10:46: Und ich glaube die Frage aller Fragen mit der die Eltern dann zu dir kommen Wann schläft mein Kind endlich durch?
00:10:52: Ach ja,
00:10:54: und wenn ich das gerade immer beantworten könnte.
00:10:57: Also man weiß von der Schlafentwicklung her... Wenn die Kinder auf die Welt kommen, also Kinder können schlafen!
00:11:03: Sie müssen es nicht lernen aber es ist ein Entwicklungsprozess Es braucht seine Zeit Und prinzipiell So Schlafphasen und Übergänge haben die Kinder einfach halb so lang wie wir Erwachsenen.
00:11:16: Das heißt, es kommt viel öfter vor in der Nacht, dass sie diese Übergange haben wo sie aufwachen, wo sie Sicherheit suchen.
00:11:22: Passt das ist jemand da?
00:11:24: Ich bin nicht alleine ich kann weiter schlafen!
00:11:27: Die Nacht ist ja was... Unheimliches für uns alle und wir brauchen alles Sicherheit und Entspannung, um gut weiterschlafen zu können.
00:11:35: Das heißt, so ein erster Lebensjahr entwickelt sich das Urvertrauen dass die Kinder wissen ja passt in der Zeit der Dunkelheit und Angst ist immer jemand da für mich Und ich kann mir auf meine Bezugspersonen verlassen.
00:11:48: also das stärkt es und man weiß auch wenn man das gut stärkt dass die kinder dann früher auch besser schlafen und ihr Leben gut schlaven lernen.
00:11:57: da sind das mal investiert.
00:12:00: Jetzt ist es so, dass im ersten Lebensjahr das Gehirnvolumen sich verdoppelt.
00:12:04: Das heißt jegliche Entwicklungen, die Synapsenbildung findet in der Nacht statt.
00:12:09: In diesem aktiven Schlaf, den die Kinder ganz viel haben, der meistens eben sehr unrund ist und ja eine Zeit wo viel Entwicklung passiert, ist der Schlaf sehr herausfordernd und mehr gestört Wenn man sich das erste Lebensjahr anschaut, von diesem kleinen hilflosen Säugling zu vielleicht mit zwölf Monaten dem Kleinkindes herumläuft.
00:12:30: Da passiert extrem viel und deswegen ist natürlich das erste Leben sehr herausfordernd.
00:12:35: Gleichzeitig weiß man dass es dann weitergeht in die ersten Jahre.
00:12:40: ganz viele Gehirnentwicklungen passiert beim Kind und man geht davon aus dass die Kinder so zwischen zwei drei Jahren ihre Schlafarchitektur ähnlich dem Erwachsenen-Schlaftern ist.
00:12:52: Also man weiß, die ersten zwei drei Jahre passiert ganz extrem viel in der Schlafentwicklung und ja das erste Jahr ist es herausfordernd.
00:13:01: Und dann merkt man oft schon dass einiges ruhiger wird.
00:13:04: Ja und dann kommt aber dazu mal rund vier Jahren haben die Kinder auch diese Fantasiefhase, Geistermonsterangst.
00:13:13: Das heißt es kommt immer wieder was den Schlaf unterbrochener Macht oder herausfordernder.
00:13:19: aber die Phasen dazwischen werden ruhiger und das hilft dann meistens den Eltern schon zu wissen okay das erste Leben ist wirklich nicht einfach und danach wird es leichter und gewisse Dinge können dir helfen um ein bisschen Entspannung in die Situation zu bringen.
00:13:37: Weil du es jetzt wieder angesprochen hast, da würde ich gerne näher darauf eingehen.
00:13:41: Es gibt ja bei eben älteren Kindern, ältering kleinen Kindern den typischen Nachtschreck.
00:13:47: Da sind ja Eltern oft auch sehr verzweifelt weil sie sich nicht erklären können dass das Kind in der Nacht plötzlich schreiend hochschreckt.
00:13:54: worauf ist das?
00:13:56: Zurückzuführen!
00:13:58: Ganz so einfach ist es nicht erklärbar.
00:14:00: Manche haben das und Gott sei Dank viele nicht, man merkt es häufig bei Kindern eben sie haben das ja nicht durchgehend.
00:14:08: die haben das oft in Phasen wo entweder viel Entwicklung passiert oder sich der Schlafbedarf gerade stark ändert.
00:14:15: Schläfchen wegfallen da das etwas durchwachsen ist und manche Kinder reagieren ein bisschen sensibler drauf und haben dann vermehrt in den Phasern einen Nachtschreck.
00:14:26: Das ist nicht einfach für Familien.
00:14:28: Man sagt zu der Nachtschreck ist eher in der ersten Nacht Hälfte, alles was so ein bisschen später ist deutet man eher als Albträume oder so.
00:14:36: Die Eltern berichten das wirklich.
00:14:38: Sie bekommen da immer wieder mal Videos von den Eltern wie es ausschaut und ob das das ist.
00:14:43: die Kinder sind wirklich nicht ansprechbar.
00:14:45: Man erreicht sie nicht.
00:14:47: Es hilft im Prinzip nichts was man macht Und das ist schon eine große Angst weil diese Hilflosigkeit muss einfach schauen dass dieses Kind in Sicherheit ist Und irgendwann beruhigt er sich.
00:14:58: Mein zweiter Sohn hat das auch ab und zu gehabt, aber nur ganz kurz und nicht so lang.
00:15:01: Das ist schon unheimlich wenn ein Kind einfach zum Schreien anfängt und sich nicht mehr beruhigt.
00:15:08: Manchmal wird es interpretiert in den Nachtschreck und es sind aber andere Faktoren die da reinkommen wo man nochmal hineinschauen kann.
00:15:15: was ist es?
00:15:17: Was braucht das Kind in dieser Situation?
00:15:19: Dann gibt es noch eines meiner Lieblingsthemen, wo glaube ich weiß nicht ob's heute noch so ist.
00:15:24: Ich habe ja schon Teenager mittlerweile aber bei uns damals da gab es so zwei Lager die einen Mütter die eben Bedürfnisorientierter herangegangen sind an die Sache und das andere Lager das ein großer Verfechter eines bestimmten Buches war.
00:15:39: Das hieß jedes Kind kann schlafen lernen, Schlaftraining.
00:15:43: Ich war eher skeptisch.
00:15:44: und beim anderen Lager aber es gab schon viele Mütter die dann gesagt haben ich schwere drauf das hat uns gerettet.
00:15:49: gibt's diese lager noch oder?
00:15:51: Ja ich hätte gehofft dass sich das irgendwann abschwecht aber leider gibts die Lage immer noch auch wenn man was in den letzter Zeit immer wieder mal in diverse Zeitungen geschaut hat wann auch immer wieder Artikel dazu.
00:16:03: Leider ist dieses Thema immer noch präsent.
00:16:05: Schade weil aus der Bindungsforschung weiß man da schon sehr was das für einen Einfluss hat auf dieses Kind.
00:16:11: Das Bedürfnis orientierte und ich finde immer das Wichtige, dass es das Bedürfenis der ganzen Familie ist und sich niemand verliert in nur die Bedürffnisse des Kinderstecken.
00:16:21: Und das ist einmal ein Thema, was ganz wichtig ist hier ein bisschen zu unterscheiden.
00:16:25: Und dann ja, Kinder haben bedürfnisse, für die wir verantwortlich sind sie zu decken weil sie das selber nicht können bringt die Entwicklung eines Kindes mit, das ist so in der Elternschaft was wo wir da sind um sie zu begleiten dass ihr es dann selber irgendwann können.
00:16:42: und abgewöhnen von Bedürfnissen ist eine schwierige Sache weil die Kinder ja selber gar nicht klar kommen.
00:16:48: Die können das ja nicht Und man weiß heute schon sehr aus der Bindungsforschung, dass das etwas macht mit den Kindern.
00:16:55: Das heißt vielleicht Scheint das im ersten Moment zu funktionieren?
00:17:00: Bei den meisten kommt irgendwo schon mal die Retourkutsche.
00:17:03: Die Kinder sind ja in einem totalen Stresssituation, man weiß, sie haben ganz hohe Cotisol-Spiegel, die hat man gemessen und der Cotisolspiegel bleibt bei denen auch höher.
00:17:13: Ja, die hören irgendwann aufzuschreien weil die müssen überleben, Überlebensmodus aber sie lernen wenn ihr Hilfe braucht, kommt niemand reagiert, niemand verlässlich drauf und das speichern Sie schon ab.
00:17:25: Und auch diese hohen Stresslevel zeigt sich schon, dass die eventuell dann später schwieriger mit Stress zurechtkommen oder Schlafprobleme haben.
00:17:35: Es ist nicht... immer eins zu eins so umsetzbar, weil ja natürlich jeder Mensch ein ganz anderes Paket herbringt.
00:17:42: Und das macht es Ganze natürlich so schwierig zu erklären.
00:17:45: Es gibt vielleicht Kinder die da jetzt nicht gleich darauf extrem reagieren aber meistens merkt man das schon und hat man das sehen können dass da irgendwo die Riturkutsche kommt, dass Kinder intensiver dann reagieren.
00:17:59: Ja, wenn Eltern so verzweifelt sind, rad ihnen wirklich sich irgendwie Hilfe zu holen und zu schauen was kann man auf sanfte Art und Weise dem Kind unterstützen und der Familie unterstützen.
00:18:10: Was kann man machen damit es allen ein bisschen besser geht?
00:18:13: Weil natürlich eher dann müsst ihr durch.
00:18:15: das ist so auch keine hilfreiche Antwort
00:18:18: aber...
00:18:19: Abtrainieren von Bedürfnissen von einem hilflosen Kind ist auf jeden Fall nicht zum Empfehlen und bringt dem Kind weiter folgend nichts Gutes.
00:18:29: Und ich habe also kurz noch dazu auch viele Eltern, die dann bei mir sitzen und wirklich weinen weil sie das versucht haben dramatisiert sind oder dann das Ergebnis ihrer Versuche haben weil sie dann wirklich große Probleme haben in verschiedensten Varianten wie sich das äußern kann
00:18:46: Dichwort Bettnessen.
00:18:48: Da gibt es ja dann später mal Kinder, die schlafen dann so gut, dass sie dann leider nicht aufwachen wenn in der Nacht gewisse Bedürfnisse entstehen.
00:18:58: Ab wann muss man sich da Gedanken machen?
00:19:01: Ich würde das jetzt an Anfangsphase eher als normal bezeichnen, weil es beim Kind ab und zu ins Bett geht.
00:19:07: Und wenn's grad den kleinen Kind alter ist... Genau!
00:19:10: Aber dort machen sich wahrscheinlich auch viele Eltern Gedanken, ab wann das vielleicht...?
00:19:15: zum Anschauen ist.
00:19:16: Also... Kinder brauchen Zeit und manche Kinder brauchen da länger als wie andere.
00:19:22: Man muss sich da gar nicht so unter Druck setzen, ich finde es ist immer gut mit Kinderarzt-Kinderärztin zu besprechen.
00:19:28: die haben dann einen guten Blick.
00:19:30: was ist normal ab wann oder wo?
00:19:31: kann man ein bisschen genauer hinschauen?
00:19:33: Was ist das Thema warum und was kann unterstützend helfen?
00:19:38: Und wenn man sich so die Daten anschaut gibt's immer Kinder die ja Anfang Schulalter noch betnissen.
00:19:46: Das ist sicher etwas.
00:19:47: der Kinderarzt, Kinderärztin die richtige Ansprechperson ist dafür.
00:19:51: Das ist schon ein medizinisches Thema wo es gut ist auch dann sonst gegebenfalls abzuklären was steckt da dahinter?
00:19:58: Zum Ende unseres Interviews würde ich dich gerne mit ein paar Art Schlägen konfrontieren, die Eltern gerne bekommen wenn die Kinder nicht schlafen wollen und was du so dazu sagst.
00:20:09: Erstes Thema habe ich auch oft gehört.
00:20:11: Du wenn das Kind bei dir die ganze Nacht im Bett liegt dann wirst du das nie wieder rauskriegen.
00:20:16: Ganz ehrlich, welcher Erwachsene liegt dabei seine Eltern im Bett.
00:20:19: Also ganz im Ernst das ist ein Entwicklungsprozess und das ist Charaktersache des Kindes.
00:20:25: Manche entscheiden früher.
00:20:27: ich bin bereit die will in mein eigenes Bett.
00:20:29: es passt für mich und viele Kinder im Hohen Alter also im Volksschulalter sage jetzt so kommen nur wenn sie aufwachen nachts zu ihre Eltern ins Bett.
00:20:39: Wenn man sich da die Umfragen anschaut das ist Gang und Gebe und normal.
00:20:44: Und ja, welcher Erwachsener genießt es nicht neben Partner und Partnerin zu liegen und nicht alleine zu schlafen?
00:20:50: Und sagen Ja wenn mein Partner weg ist kann ich nicht gut schlaffen.
00:20:53: Also das ist das natürlichste und so war das immer evolutionär.
00:20:57: und wenn man auch in die Welt raus schaut und in alle Kulturen reinschaut praktizieren die meisten ein Familienbett weil da Sicherheit und Entspannung gibt und das ja Oxidozin durch Körperkontaktes tut uns allen gut.
00:21:11: Dann heißt's gerne Beim Thema Stillen, wenn du nachts stillst, dann wird das Baby nie durchschlafen.
00:21:17: Also still doch ab!
00:21:19: Ja schade, das Stillen ist ja generell in der Gesellschaft der Übeltäter für alles am besten abstillen und dann schauen wir mal weiter und dann gehen die Probleme erst an.
00:21:29: Es ist schade weil man weiß Kinder brauchen Nachtsnahrung.
00:21:33: es ist ganz wichtig für ihre Entwicklung.
00:21:35: Das natürlichste und einfachste, das zeigen auch alle Studien dazu ist es stillen im Liegen.
00:21:42: Vor allem nicht dass man aufsteht davon Stuhl Licht macht solche Dinge sondern liegen still.
00:21:48: jeder ist nur im Halbschlaf Man kann wieder gut weiterschlafen Mutter und Kind.
00:21:52: Der Schlaf synokronisiert sich und das heißt, man wird da nicht so aus einer ganz tiefen Schlafphase rausgeweckt.
00:22:00: Die Mutter fühlt sich nachweislich dann auch erholter.
00:22:03: Und Stillen ist Befriedigung von vieler Bedürfnisse, nicht nur von Hunger eben auch.
00:22:08: Ein Nähe-Saugen ist eine ganze starke Regulierungshilfe, Einschlaffhilfe.
00:22:12: Das beruhigt ja!
00:22:14: Man weiß dass diese Kinder einfach schneller wieder einschlafen durch die Stillen.
00:22:17: D.h.,
00:22:18: es ist das Normalste auf der Welt, das Einfachste Und das entwickelt sich ja.
00:22:23: Die Kinder fangen an zum Essen, sie schlafen irgendwann besser Sie stillen weniger und es schleicht sich aus.
00:22:30: Das heißt nix ist für immer Alle diese.
00:22:33: Wenn du das machst kriegst du das nie weg.
00:22:35: das stimmt nicht weil wenn zu ungern Zeitpunkt ich mich mit was nicht wohl fühle kann man das verändern.
00:22:41: Schauen was braucht das Kind?
00:22:42: Was brauche ich?
00:22:43: Und dann gibt's immer Veränderungsmöglichkeiten.
00:22:45: dass es der Familie gut geht
00:22:47: Das stimmt!
00:22:48: Was man gerne hört Wenn dein Baby tagsüber nicht schläft, dann schläfts in der Nacht viel besser.
00:22:55: Und leider ist es genau nicht so.
00:22:58: Guter Tagsschlaf ist guter Nachtschlaf!
00:23:00: Das macht ganz viel aus und das ist auch so eine alte Meinung.
00:23:04: Ja, Hals halt wach!
00:23:05: Und irgendwann wird es dann schon schlafen.
00:23:07: Das stimmt eben nicht sondern die Starkschläfchen sind schon wichtig.
00:23:11: Es werden ja immer wieder Stresshomone aufgebaut und durch den Schlaf wird das Ganze auch wieder ein bisschen abgebaut.
00:23:18: also einfach... Die Kinder sind dann in Balance und das braucht er dann für einen guten Nachtsschlaf.
00:23:24: Also nein, so ist es nicht.
00:23:27: Wenn ein Kind abends später schlafen geht, dann schläft es morgens länger.
00:23:33: Ich kann übrigens sagen das funktioniert bei Teenagern immer noch nicht!
00:23:37: Ah, die haben wieder genau einen anderen Schlaf.
00:23:39: Genau da ändert sich ja die Schlafkurve ganz stark.
00:23:42: Nein weil es ist angeboren bin ich alle oder bin ich Leiche?
00:23:45: Anfangs ist nicht immer ganz so leicht zu sehen und es gibt auch ein bisschen Subgruppen wenn die Kinder noch ihre Tagsschläfchen haben.
00:23:52: aber prinzipiell ist das auch was Angeborenes tun wir leichter eher später schlafen zu gehen und brauche im Morgens länger den Schlaf oder bin ja jemand der gern früher den schlaf braucht aufsteht.
00:24:06: Das heißt, das kann ich nicht so regulieren.
00:24:08: und wenn man Kinder länger, meistens ist es so, wenn man sie länger aufwacht als auflässt dann stehen sie früher auf weil dann wirklich so ihr Rhythmus durcheinander gebracht wird.
00:24:19: Diese Übermüdung macht ja wieder mehr Stress-Humone und dann fallen sie schwerer in den Schlaf oder der Schlaf ist unruhiger in der Nacht.
00:24:28: Und früher vorbei, das heißt es ist nicht zum Empfehlen.
00:24:31: Ja und gleichzeitig gibt es Kinder die sehr flexibel sind.
00:24:35: Es gibt Kinder denen macht es wirklich nicht viel aus.
00:24:38: da können die Eltern sehr flexibel sein Die sind da sehr kompetent und andere Kinder die wirklich so empfindlich und feinfüllig seien genauer schauen muss, dass das gut passt mit den Abendschlaf oder Tagsschlaf.
00:24:52: Und deswegen sind Eltern oder Handelneltern da einfach unterschiedlich.
00:24:55: Sie kennen ihr Kind und wissen ja bei meinem Kind kann ich es nicht so machen.
00:24:59: Einen Klassiker, den ich liebe, dickt doch die Milchabend an mit Prei für Stilaltern.
00:25:06: ganz schwierig aber generell hat man das schon oft gehört.
00:25:10: Stileltern hören, dann gibt es auch Folgermilch quasi.
00:25:13: Dann sind sie satt und schlafen die Nacht durch.
00:25:17: Von früher noch eine starke Meinung, die leider immer nur da ist.
00:25:22: Erstens keine Nahrung gehört in einer Flasche.
00:25:25: Zweitens ist das so ein abgefülltes Kind... Also, vor allem wenn sie kleiner sind in einen unphysiologisch tiefen Schlaf kommt indem wir sie gar nicht hin haben wollen.
00:25:37: Die Natur hat das schon so gemacht.
00:25:38: warum die Kinder zu schlafen wie sie schlaffen?
00:25:40: weil es eine Schutzfunktion ist und wenn die Kinder so komplett abgefüllt sind und man früh irgendwelche Nahrungen gibt die nicht altersentsprechend oder passend sind dann können die eventuell in einen so tiefen schlaf reinkommen dass ja Atmung und Herzfrequenz verlangsamt ist und da wollen wir sich gar nicht hinhaben.
00:25:57: also als Risikominierierung von plötzlichem Kindstod ist das auf jeden Fall einmal keine Empfehlung.
00:26:03: Dann ist es so, die Kinder brauchen schnell Energie in der Nacht und die liefern zum Beispiel die Muttermilch mit ihrer Laktose für die Gehirnentwicklung super und es ist physiologischer und leichter für die Verdauung und normal häufig kleinere Portionen.
00:26:20: Und so ist es auch bei Kindern, die mit Flasche ernährt werden.
00:26:23: Die sollen nicht zu riesige Mengen auf einmal bekommen.
00:26:26: Formular Nahrung hat mehr Kasein als wie die Muttermilch-Muttermilche.
00:26:31: Mehr Molke, Kaseinschöse, schwerverdaulich.
00:26:35: Dass das Bauchwege macht, wenn es so große Mengen sind, die dann schwerverdaulich sind, weiß man auch, warum die Kinder da vielleicht mehr Verstopfungen haben oder mit Bauchweh geblackt sind.
00:26:45: und das macht den Schlaf auch nicht ruhiger.
00:26:47: Und die Eltern berichten immer wieder, dass sie das versucht haben!
00:26:50: dass es nicht funktioniert hat.
00:26:52: Das heißt, ja das geht nicht so und das ist nicht gut für die Kinder, also eben für den Schlaf oder die Verdauung und kann ich auf keinen Fall empfehlen.
00:27:05: Wenn wir beim Thema Empfehlens sind welche Rituale empfiehlt du deinen Eltern?
00:27:11: Gerade wenn sie in schwierigen Phasen sind wo Sie mit dem Nerven vielleicht am Ende sind?
00:27:14: Ich kann mir erinnern bei mir war der Game Changer Und ich vermisse bis heute das Tragetuch.
00:27:21: Also meine Kinder reinen Strage durch, die haben geschlafen sofort.
00:27:25: Das hat keine drei Minuten gedauert und darum hat man die Hände frei und kann dann alles tun.
00:27:30: also nachher habe ich auch aufgehört mir Gedanken um das Thema Schlaf zu machen.
00:27:33: Schön!
00:27:34: Aber gibt es denn vielleicht auch noch andere Rituale?
00:27:37: Das mag ja nicht jeder das ist ja auch etwas...das muss man schon auch mögen.
00:27:41: was empfüllst du Eltern?
00:27:42: Was du gemacht hast ist perfekt weil es deckt ja die Bedürfnisse.
00:27:45: als Grundbedürfnis ist Nähe getragen gehalten werden dass es jemand da der mehr Sicherheit gibt.
00:27:51: Und deswegen ist das Trageduch wunderbar, weil es viel abdeckt und du sagst eben die Hände sind frei.
00:27:56: Und das Kind kann mit dabei sein!
00:27:58: Das muss jetzt am Abend nicht... da pünktlich neunzehn Uhr, auch so eine alte Meinung im Bett liegen und dann muss er schlafen.
00:28:03: Das Kind kann ja einfach bei der Familie und dem Alltag dabei sein.
00:28:07: Ich finde es ist wichtig nicht zu viele Konzepte im Kopf zu haben – so muss das sein!
00:28:11: Sondern wie passt's denn zu mir und meiner Familie?
00:28:15: Und jeder von uns ist anders und stellt sich das anders vor.
00:28:18: die einen sind flexibler wollen am Abend unterwegs sein.
00:28:21: Da kann man genauso die Kinder mitnehmen also gerade Babys.
00:28:23: Die kann man da super überall mitnehmen.
00:28:25: und manche stellen sich vor Ja nein ich brauche dieses Strick Strenge Ritual.
00:28:30: Alles ist ein Rituaal, ich stehe mit meinem Kind auf.
00:28:33: Wir essen gemeinsam Abend wir ziehen gemeinsam den Schlafanzug an und gehen gemeinsam ins Bett.
00:28:39: Das sind schon genug Rituelle.
00:28:41: Es müssen nicht so Fünnen voraus.
00:28:43: Manchmal sind ja ganz viele Dinge hintereinander Und immer in gleichem Ablauf sein.
00:28:47: Was das Kind braucht ist die Bezugsperson, die da ist Auch dieses Baden am Abend?
00:28:52: Wenn es mehr Stress verursacht Ja warum dann am Abend?
00:28:55: Wieso denn nicht irgendwann am Tag?
00:28:56: Also schauen was passt zu mir, dass ich auch authentisch bin und mich entspannen kann.
00:29:01: Weil das ist ein ganz großer Faktor in der Einschlafbegleitung.
00:29:04: Wenn ich gerne Musik höre, wunderbar!
00:29:07: Wenn ich gern die Runde gehe mit dem Baby und singen weil es zu mir passt oder der Partner mit der Gitarre spielt ... Ich weiß nicht... Es gibt so viele Möglichkeiten.
00:29:16: einfach vorstellen, wie würde ich gerne mein Baby einschlafen begleiten und das muss nicht nur die Mutter machen.
00:29:22: Das kann auch Partner-Bartnerin machen.
00:29:24: Ich finde es immer so wichtig dass man diese Aufgaben von vornherein teilt weil dann kennt auch das Kind das Einschlaffen mit Vater, entschlaffe mit Partnerin, wie auch immer.
00:29:35: Das finde ist so wichtig!
00:29:36: Das heißt schauen womit man sich wohlfühlt und dann isst man authentisch, dann ists mal was entspannt mich und dann korriguliere ich meine Kinder ideal.
00:29:46: Lieben Dank, Daniela für diese Einblick.
00:29:48: Ich hoffe viele Eltern ersparen sich jetzt ein paar Sorgen durch diesen Podcast.
00:29:54: Das wünsche ich mir auch.
00:29:55: Danke für die Einladung!