Gut zu wissen

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Gut zu wissen: Was über Long-Covid in Tirol bekannt ist

Gut zu wissen: Was über Long-Covid in Tirol bekannt ist

Viele Menschen leider auch noch Wochen und Monate nach einer Covid-19-Erkrankung an den Folgen. Mittlerweile wurden rund 200 Symptome erfasst, die zum so genannten Long-Covid gezählt werden können. Doch was versteht man eigentlich konkret darunter? Wie erholen sich Betroffene nach einem schweren Covid-19-Verlauf? Wann ist eine ärztliche Abklärung ratsam und welche Untersuchungen sind erforderlich? An wen können sich Betroffene wenden? Die Pneumologin Judith Löffler-Ragg von der Medizinischen Universität Innsbruck steht uns Rede und Antwort.

Gut zu wissen: Wie Kinder trauern und mit Tod umgehen

Kinder trauern anders – nicht immer immer für Erwachsene nachvollziehbar. Umso wichtiger ist es, zu verstehen, wie Kinder den Tod eines geliebten Menschen verarbeiten und mit dem Schmerz umgehen. Wie Erwachsene Kinder dabei unterstützen können und wie man mit den Kleinen am besten über den Tod spricht, erklärt Trauerbegleiterin Astrid Bechter-Boss im Gut-zu-wissen-Podcast.

Gut zu wissen: Wie wir uns besser streiten können

Wenn wir uns streiten, geraten wir nicht selten in eine Sackgasse. Der Konflikt lässt sich nicht lösen, wir hören einander nicht einmal mehr richtig zu. Oft kann es dann helfen, eine neutrale dritte Person zu Rate zu ziehen. Genau dafür werden Mediatorinnen und Mediatoren ausgebildet. Rupert Wackerle, selbst als Mediator tätig, berichtet im Gespräch darüber, wie Mediation abläuft, wie wir uns besser streiten können und wie es ihm in Konflikten in seinem eigenen Leben ergeht.

Gut zu wissen: Was die Diagnose ADHS bedeutet und wie der (Box-)Sport Kindern helfen kann

Eines von 20 Kindern leidet unter einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung – kurz: ADHS. Sport stellt eine Form der Therapie dar. Der klinische Psychologe Massimo Ligazzolo und der Boxtrainer Matthias Möller haben ein spezielles Boxtraining für betroffene Kinder entwickelt. Was es damit auf sich hat, erklären die beiden Tiroler im Gut-zu-wissen-Podcast.

Gut zu wissen: Wie sich unsere Arbeitswelt verändert

Die Corona-Pandemie hat das Arbeiten vieler verändert. Homeoffice, virtuelle Meetings, Videokonferenzen statt Reisen, vermehrte Digitalisierung – all das zeigt Unternehmen neue Herausforderungen und Chancen auf. Führungsexpertin Ute Mariacher erklärt, wie Unternehmen und Arbeitnehmer auf die geänderte Situation reagieren können und wohin sich unser Arbeiten entwickeln wird.

Gut zu wissen: Wie man lernt, Nein zu sagen

Nein zu sagen fällt vielen schwer. Dabei sollten wir uns viel öfters trauen, eine Bitte abzuschlagen. „Jedes Nein ist ein Ja zu uns selbst", sagt die Tiroler Kommunikationstrainerin Julia Strauhal und erklärt, wie es uns gelingen kann, etwas ohne schlechtes Gewissen abzulehnen.

Gut zu wissen: Wie man sich im Winter sicher am Berg bewegen kann

In Österreich sind immer mehr Menschen am Berg unterwegs. Im Winter boomt vor allem das Tourengehen, aber auch andere Wintersportarten locken auf die heimischen Gipfel. Peter Paal vom Kuratorium für Alpine Sicherheit erklärt, warum ein schneearmer Winter gefährlich ist, worauf man bei Ausrüstung und Tourenwahl achten sollte und warum es auch für Pistentourengeher sinnvoll wäre, einen Lawinenkurs zu absolvieren.

Gut zu wissen: Wie man Glücklichsein trainieren kann

Es gibt sie tatsächlich die Rezepte für ein glückliches Leben. Welche Zutaten es dafür braucht und wie man eine Portion Glück im Alltag stets parat hat, verrät die Trainerin für positive Psychologie Melanie Hausler im Gut-zu-wissen-Podcast.

Gut zu wissen: Was die Diagnose Demenz bedeutet

In den kommenden drei Jahrzehnten könnte sich die Zahl weltweiter Demenzfälle fast verdreifachen. Das sagt eine Gesundheitsstudie voraus, die in der Fachzeitschrift The Lancet Public Health veröffentlicht wurde. Ihr zufolge könnten 2050 rund 153 Millionen Menschen mit Demenz leben - gegenüber 57 Millionen im Jahr 2019. Die Diagnose Demenz ist für Betroffene und ihre Angehörigen zunächst einmal ein Schock. Die Tiroler Klinische- und Gesundheitspsychologin Christina Pletzer erklärt, warum man sich davon nicht entmutigen lassen sollte und warum die Gesellschaft einen großen Teil dazu beitragen kann, damit das Thema sein Stigma verliert.