Gut zu wissen

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Gut zu wissen: Was kann man als NachbarIn gegen häusliche Gewalt tun?

Gut zu wissen: Was kann man als NachbarIn gegen häusliche Gewalt tun?

Das eigene Zuhause ist für viele Frauen immer noch der gefährlichste Ort. In Österreich hat bereits jede dritte Frau Erfahrung mit häuslicher Gewalt gemacht – oft verübt vom eigenen Partner oder Ex-Partner. Eine Initiative, die sich für Gewaltprävention in der Innsbrucker Nachbarschaft einsetzt ist „StoP“, kurz für „Stadtteile ohne Partnergewalt“. Im Podcast spricht Projektkoordinatorin Claudia Tischler darüber, wie wir als Nachbarn reagieren sollten und wann Vorsicht geboten ist.

Gut zu wissen: So kann geholfen werden, wenn man bei Mitmenschen psychische Probleme bemerkt

Wenn sich jemand das Knie aufschlägt, kleben wir ein Pflaster drauf. Wenn jemand auf der Straße umfällt, ruft man die Rettung. Was aber, wenn sich jemand verändert, nur mehr schlecht drauf ist, sich zurückzieht oder verzweifelt wirkt? Im „Erste Hilfe Kurs für die Seele" von pro mente tirol lernt man, die Anzeichen einer psychischer Krise zu erkennen und wie den Betroffenen geholfen werden kann. Die Leiterin des Projektes Manuela Pillei-Schenner erklärt, wie wichtig es ist, frühzeitig hinzuschauen, zuzuhören und zu unterstützen – egal ob es sich dabei um ein Familienmitglied, eine/n FreundIn oder MitarbeiterIn handelt.

Gut zu wissen: Warum ist mein Kind im Winter ständig krank?

Kaum hat die Schule wieder angefangen, geben sich auch Viren und Bakterien die Klinke in die Hand: Bis weit nach Weihnachten haben Eltern oft das Gefühl, dass sich ihr Kind gar nicht mehr von der Erkältung erholt. Ab wann Grund zur Sorge besteht, warum vor allem kleinere Kinder so schnell krank werden, warum man besser die Finger vom Hustensaft lässt und mit welchen simplen Mitteln man das Immunsystem seines Kindes stärken kann, weiß der Direktor der Pädiatrie I an der Innsbrucker Kinderklinik, Thomas Müller.

Gut zu wissen: Warum Märchen heute noch erzählt werden sollten

Es waren einmal Geschichten von Prinzessinnen und Bettlern, bösen Wölfen und guten Feen, die wurden wiedergegeben und weitergetragen – bis heute. Doch sind die Geschichten mit den Guten und den Bösen, mit Strafen und Belohnung heute noch gefragt? Die Tiroler Märchenerzählerin Karin Tscholl, alias Frau Wolle, erklärt, warum die Geschichten im Kern nichts an Aktualität eingebüßt haben und gibt selbst hörenswerte Beispiele.

Gut zu wissen: Wie man mit Kindern über Tierschutz sprechen kann

Kinder sind von Geburt an neugierig. Sie erkunden ihre Umgebung und sind an anderen Dingen und Lebewesen interessiert. Es sind entscheidende Momente in ihrer Entwicklung, denn dadurch bilden sich Empathie und emotionale Intelligenz. Um die Kinder in dieser Lebensphase abzuholen und im Umgang mit Tieren vertraut zu machen, wird Tierschutz-Unterricht angeboten. Tierschutz-Lehrerin Astrid Kienpointner erklärt, wie der Unterricht abläuft, welche Themen dabei besprochen werden und wie man auch mit sensiblen Inhalten umgehen kann.

Gut zu wissen: Warum es so wichtig ist, zu vergeben und wie es uns gelingt

Nach einem Konflikt hindern uns häufig Ego und Groll daran, der Streitpartei zu vergeben. „Den Schmerz tragen wir dann auf Dauer mit uns herum – ob wir wollen oder nicht", sagt Psychotherapeutin Carolin Juen de Quintero. Sie rät zu Vergebung und bestenfalls auch zu Versöhnung. Weil das eben manchmal schwerfallen kann, verrät die Tirolerin auch eine spezielle Methode, die sie für sich entdeckt hat.

Gut zu wissen: Was es bedeutet hochsensibel zu sein und wie man am besten damit umgeht

Menschen verarbeiten Reize und Erlebnisse höchst unterschiedlich. Hochsensible Personen sind schneller reizüberflutet, gestresst, überstimuliert und erschöpft von den Eindrücken und brauchen mehr Rückzugsmöglichkeiten. Was bedeutet das für Betroffene und deren Umfeld? Welche Vorteile und Stärken entstehen daraus? Was unterscheidet hochsensible von besonders feinfühligen Menschen? Und sind im Internet angebotene Selbsttests sinnvoll? Life Coach Judith Heizer klärt auf.

Gut zu wissen: Wie die Arbeit der Tiroler Kriminalpolizei abläuft

Spektakuläre Mordfälle, Raub, Identifizierung von Leichen: Das war jahrzehntelang die Arbeit des ehemaligen stellvertretenden Leiters der Tiroler Kripo, Christoph Hundertpfund. Über seine Zeit bei der Polizei hat er ein Buch geschrieben und lässt darin auch Teile der Kriminalgeschichte der letzten Jahre in Tirol Revue passieren. Im Podcast erzählt er, welche Fälle ihn besonders berührt haben, wie es dazu kam, dass er das österreichische Opfer-Identifizierungsprogramm mit aufgebaut hat und warum ihn Kommissar DNA so fasziniert.

Gut zu wissen: Wie man Ängsten und Angststörungen begegnet

Mit dem Ende der Sommerferien wird die Leichtigkeit vieler Jugendlicher und junger Erwachsener von einem mulmigen Gefühl überlagert: Angst. Die Schule geht wieder los und damit nehmen bei vielen wieder Ängste vor Leistungsdruck und Versagen zu. Seit der Corona-Pandemie und Ausbruch des Ukraine-Kriegs haben Angststörungen bei Schülern, aber auch bei Erwachsenen, deutlich zugenommen. Die Psychotherapeutin Viktoria Agnes Huber erklärt, wie man seinen Ängsten begegnen kann, was im akuten Fall hilft und woran man erkennt, dass aus einer Angst eine Störung geworden ist.