Gut zu wissen

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Gut zu wissen: Mythen über Sonnenschutz: Wie wir uns wirklich vor Hautkrebs schützen

Gut zu wissen: Ferialjob und Pflichtpraktikum – worauf zu achten ist

Damit alles glatt läuft beim Ferialjob und im Praktikum sollten Jugendliche über Arbeitszeiten, Überstundenregelung, Entlohnung bescheid wissen. Ist ein schriftlicher Vertrag notwendig? Ist man sozialversichert und darf sonntags gearbeitet werden? AK-Experte Peter Schumacher gibt Antworten und Tipps.

Gut zu wissen: Wie chronische Schmerzen entstehen und was man dagegen tun kann

Es zwickt im Rücken, die Knie knirschen bei jedem Schritt, die Schulter tut weh: Jeder vierte Österreicher leidet unter chronischen Schmerzen. Dem Gesundheitssystem entstehen dadurch jährlich immense Kosten. Doch woran liegt es eigentlich, dass Schmerzen nicht mehr weggehen? Empfinden Frauen anders als Männer? Kann man das Schmerzgedächtnis austricksen? Und was hilft wirklich gegen das höllische Leiden? Schmerz-Experte Andreas Schlager von der Uniklinik Innsbruck kennt die Antworten.

Gut zu wissen: Was tun, wenn Kinder ihren Eltern den letzten Nerv rauben?

Gebrüll an der Supermarktkasse, zum zehnten Mal „Nein" sagen müssen, Endlos-Diskussionen und Wutanfälle: Die Liste der herausfordernden Situationen für Eltern lässt sich schier endlos fortführen. Als nicht unendlich hingegen erweist sich in solchen Momenten die Geduld. Wie man es schafft, die Ruhe zu bewahren und warum es gar nicht schlimm ist, auch mal die Nerven wegzuschmeißen, erklärt die Tiroler Erziehungswissenschafterin Iris van der Hoeven.

"Gut zu wissen": Warum wir uns in die Körpersprache eines Menschen verlieben

Die Körpersprache eines Menschen entscheidet darüber, ob er für sein Gegenüber attraktiv ist oder nicht. Das gilt nicht nur bei der Partnerwahl sondern auch im Berufsleben. Körpersprachexperte Stefan Verra weiß genau, wie sich Männer und Frauen in ihrer Körpersprache unterscheiden, wo wir voneinander lernen müssen und wie wir geschlechtsspezifische Signale erkennen und gezielt für uns nützen können.

„Gut zu wissen": Wie Emotionale Intelligenz zum Erfolg verhilft

Neben der fachlichen ist die soziale Kompetenz in der Arbeitswelt immer häufiger ein bestimmendes Kriterium für die Einstellung von Personal. Auch bei der Besetzung von Führungskräften werde künftig noch mehr Wert auf Emotionale Intelligenz gelegt, ist sich Coach Barbara Stöckl sicher. Die Beraterin in Sachen Unternehmenskultur erklärt, warum uns ein hoher EQ im Job weiterbringt und welche Eigenschaften dafür trainiert werden müssen.

Gut zu wissen: Wie manipulierbar ist unser Gehirn?

Viele Entscheidungsprozesse in unserem Gehirn laufen unbewusst ab. Dabei können sich auch Fehler einschleichen. Wie manipulierbar ist unser Gehirn und was hat Einfluss auf unsere Entscheidungen? Können wir uns vor Manipulation überhaupt schützen? Der Innsbrucker Neurowissenschaftler Johannes Passecker kennt die Antworten.

Gut zu wissen: Kann man Regelbeschwerden „wegfuttern"?

Unterleibsschmerzen, unreine Haut, Stimmungsschwankungen sind nur einige der lästigen Begleiterscheinungen, die Frauen vor oder während der Periode plagen. Die richtige Ernährung kann helfen, die Symptome zu lindern. Diätologin Edburg Edlinger hat zahlreiche Empfehlungen parat, will aber von Verboten nichts wissen – denn soviel sei verraten, die richtige Menge an Schokolade kann sogar Heißhungerattacken vorbeugen.

Gut zu wissen: Wie man mit seinen Kindern über Drogen sprechen sollte

Wenn Kinder in die Pubertät kommen, ändert sich oft ihr Verhalten. Dazu gehören auch Abgrenzung zu den Eltern und Experimente mit Drogen und Alkohol. Besorgte Erwachsene wissen oft nicht, wie sie Gespräche darüber mit ihrem Nachwuchs angehen sollen. Florian Norer von der Innsbrucker Drogenberatungsstelle "Z6" erklärt, wie das Gespräch gelingen kann, warum man das Verhalten von der Person abgrenzen muss, warum Verbrüderungen mit dem Kind nichts bringen und warum sich Eltern auch um sich selbst kümmern müssen.

Gut zu wissen: Wie wichtig Freundschaften für unser persönliches Glück sind

Gute Beziehungen – vom Partner bis zur Zufallsbekanntschaft – haben den stärksten Einfluss auf unser Glücksempfinden, das zeigen Ergebnisse einer Harvard-Langzeitstudie. Warum Freundschaften solche gravierenden Auswirkungen auf unser körperliches und geistiges Wohlbefinden haben und wie man Beziehungen am besten pflegt, erklärt die in Tirol lebende Psychologin Melanie Hausler.